Content
Bei den österreichischen Ski-Meisterschaften haben am Finaltag die Bezauer Kappaurer-Schwestern abgeräumt. Im Riesentorlauf holte sich Elisabeth Kappaurer ihren bereits dritten Staatsmeistertitel, Schwester Magdalena gewann Bronze. Damit gehen heuer vier Staatsmeistertitel nach Vorarlberg. "Es war ein brutaler Fight von oben bis unten. Mir hat es getaugt, es war schwer, aber jetzt kann ich umso mehr strahlen."
ÖSV-Technik-Spezialistin gibt Karriereende bekannt
September 1994 im österreichischen Bezau/Vorarlberg, begann ihre sportliche Laufbahn im SC Bezau – dort legte sie den Grundstein für eine beeindruckende Karriere im Weltcup-Zirkus. Heute gehört Elisabeth fest zum Technikteam des Österreichischen Skiverbands und überzeugt mit explosiven Schwüngen, mentaler Stärke und beeindruckender Konstanz im Riesenslalom und in der Super-Kombination. „Diese Entscheidung ist mir alles andere als leichtgefallen und war ein langer Prozess. Skifahren war schließlich immer meine große Leidenschaft und wird es auch immer bleiben. Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen.
Abfahrtsski – Geschwindigkeit und Präzision auf höchstem Niveau
Dritter wurde der Slowene Zan Kranjec (+2,05), der sich in der Entscheidung noch von Zwischenrang elf nach vorne katapultierte – mehr dazu in Nur Odermatt im RTL schneller als Feller (sport.ORF.at). Während ihrer Karriere musste die Vorarlbergerin einige schwere Rückschläge hinnehmen. Bereits 2019 verletzte sich die Technik-Spezialistin schwer, brach sich in Argentinien ihr Schien- und Wadenbein und bestritt dann über drei Jahre hinweg kein Rennen mehr. Im Oktober desselben Jahres erlitt die Technik-Spezialistin einen Knorpelschaden, kämpfte sich wieder zurück, musste dann aber erneut operiert werden.
Emotionales Statement von Ski-Star
Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen,” erklärt Elisabeth Kappaurer. „Nach all den Verletzungen habe ich immer wieder versucht, mich zurückzukämpfen, und das ist mir größtenteils auch gelungen. Deshalb ist es nun an der Zeit, auf die Signale meines Körpers zu hören und ein neues Kapitel in meinem Leben aufzuschlagen“, erklärt Elisabeth Kappaurer.
Die österreichische Ski-Spitzenathletin Elisabeth Kappaurer muss ihren Wettkampfplan vorzeitig aufgeben. Eine Knieverletzung erfordert eine lange Erholungsphase. Dieser Inhalt ist lediglich für Abonnentinnen und Abonnenten zur Gänze sichtbar.
Elfter Platz als bestes Ergebnis
Dabei gilt der Fokus nicht nur der Spitze, dem Geschehen im Weltcup. Abschied mit einem guten GefühlIm Oktober 2024 erlitt sie bei einem Trainingssturz in Sölden eine Knorpelfraktur im linken Knie. Nach einer Operation gab sie im November in Killington (US) ein Blitzcomeback, verpasste aber die Quali und verlor vor dem Rennen am Semmering ihren Startplatz im ÖSV-Team. Im Jänner unterzog sich die Head-Pilotin noch einer OP, ehe sie nun den Schlussstrich zog. „Ich habe mir viel Zeit gelassen, bin mit der Entscheidung aber happy.
- Die Ende September 31 Jahre alt werdende Vorarlbergerin hat sich nach .
- Meine Lieblingsbeschäftigung außerhalb vom Sport ist…Zeit mit meiner Familie zu verbringen, draußen in der Natur zu sein und mit dem Longboard zu fahren.
- Wenn ich nämlich antworte ‚Ich bin Spitzensportler‘, ist die Reaktion meist ‚Und was machst du sonst noch?
- Bei einem Spitzensportler geht es um so viel mehr als nur um den Sport an sich.
- Die Vorarlbergerin hatte sich mit Startnummer 46 als 28.
Österreich ist die Skination Nummer eins und es ist lässig, wenn man hier eine von den Besten in seinem Fach sein kann. Der morgige Slalom ist nicht so meine Spezialdisziplin, aber der Meistertitel motiviert noch mal voll”, so Elisabeth Kappaurer nach der Siegerehrung. Kappaurer erlitt einen Bruch an der Elle, eine Fraktur des Dornfortsatzes, und eine Gehirnerschütterung. Die 23-Jährige wäre eigentlich eine der Anwärterinnen auf ein Olympia-Ticket im Riesentorlauf. Im RTL-Weltcup ist sie hinter Stephanie Brunner zweitbeste Österreicherin. „Am Christtag kommt der Opa auf Besuch, danach werde ich schon wieder zum Training fahren“, erzählt die Head-Pilotin, die – verletzungsbedingt – seit 6.
Wenn Sie auch den vollen Service von nützen möchten, dann sollten Sie sich registrieren und die Seite abonnieren. Nach Tamara Tippler, Michelle Niederwieser, Elisabeth Reisinger, Valentina Pfurtscheller, Maria Niederndorfer und Marie Therese Haller jetzt auch Elisabeth Kappaurer. Die Ende September 31 Jahre alt werdende Vorarlbergerin hat sich nach . User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum.
Da diese nicht mehr gegeben war, blieb Kappaurer keine andere Wahl, als sich erneut operieren zu lassen. Trotz der Aussicht auf eine lange Rehabilitationsphase zeigt sich die Skirennläuferin erleichtert über ihre Entscheidung. Nach reiflicher Überlegung hat sich Elisabeth Kappaurer dazu entschlossen, ihren Rücktritt https://www.elisabeth-kappaurer.at/ vom aktiven Leistungssport bekanntzugeben. Nach einer langen Serie schwerer Verletzungen hat die Vorarlbergerin die Entscheidung getroffen, ihre Karriere mit dem heutigen Tag zu beenden. „Mein Ziel waren die Olympischen Spiele 2026 in Mailand/Cortina. Während in Österreich der Sommer nochmals Fahrt aufnimmt, präsentiert sich die Südspitze Argentiniens tiefwinterlich.
Weitere Bilder zeigen sie mit Teamkolleginnen in Aktion, aber auch im Krankenhaus nach Verletzungen. Elisabeth Kappaurer ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des österreichischen Skiteams. Ihre Stärken liegen insbesondere in den technischen Disziplinen wie dem Riesenslalom. Verletzungen haben ihre Karriere jedoch immer wieder beeinträchtigt, was ihren erneuten Weg zurück an die Spitze umso beeindruckender macht. Die Rücktrittswelle bei den österreichischen Ski-Damen nimmt kein Ende. Der „Krone“ hat die 30-jährige Vorarlbergerin verraten, warum das Karriereende für sie keine Niederlage ist.
Bei mir ist es wichtig, dass ich Vertrauen habe, mich wohlfühle. Es war heute sehr schwierig vom Untergrund her“, gestand Liensberger. Afsana Nawrozi, 18, ist die beste afghanische Radrennfahrerin, die es bisher gab. In ihrem Geburtsland wurde sie bedroht, jetzt schöpft sie in den USA neue Kraft für die Frauen in ihrer Heimat. “Skifahren hat meine Persönlichkeit geprägt und dennoch Zusammenbrüche und Momente des Zweifelns gebracht”, so Kappaurer. Nach mehr als einem Jahrzehnt im Weltcup wolle sie nun jenen Menschen mehr Zeit schenken, “die sie während der Karriere oft für selbstverständlich genommen habe”.


Comentarios recientes